Wenn Sie Berlin besuchen und nicht im Besitz eines Autos sind, nehmen Sie am besten den Bus 218 bis Grunewaldturm. Dieser Turm – 55 Meter hoch – ist ein wunderbarer Ort, von dem aus man einen herrlichen Blick über Grunewald und Havel hat.
Die Plattform auf der Turmspitze ist von Montag bis Sonntag von 10.00 bis 22.00 Uhr geöffnet.

Der Turm selbst ist der perfekte Ausgangspunkt für eine Erkundung des Waldes. Die Architektur der Backsteingotik, die Mosaiken und die Marmorstatue erinnern an die Zeit, in der der Turm gebaut wurde.

Im Jahr 1897 wurde der Turm für den 1888 verstorbenen König von Preußen und Kaiser von Deutschland, Wilhelm I., errichtet. Der Architekt Franz Schwechten entwarf den Turm auf dem als Karlsberg bekannten Hügel. Wilhelm II., regierender Kaiser und Enkel von Wilhelm I., genehmigte den Entwurf, und der Turm wurde kurz vor der Jahrhundertwende am 9. Juni 1899 eröffnet.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Denkmal in Grunewaldturm umbenannt.

Vom Turm aus kann man einen Spaziergang oder eine Radtour durch den Wald starten.

Karten und Tourenvorschläge finden Sie hier.



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